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STARK III plus EFRE ziel ist es, die Energieeffizienz und CO2-Bilanz öffentlicher Gebäude in Sachsen-Anhalt zu verbessern. Die Richtlinie finanziert die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude (Bildungsgebäude, Sport- und Kultureinrichtungen) mit einem hohen Potenzial zur Reduzierung von CO2-Emissionen und Energieverbrauch. Die erzielten Energieeinsparungen verbessern die Wirtschaftlichkeit des öffentlichen Gebäudebestands. STARK III plus stellt eine Gesamtfinanzierung von rund 365 Mio. EUR (241 Mio. EUR) bereit. EFRE) im OP EFRE 2014-2020. Die 1990 wiedervereinigte Bundesrepublik Deutschland umfasst 16 Bundesländer, davon 11 im Westen (Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, das Saarland, Schleswig-Holstein und die drei Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin) und 5 (die sogenannten neuen Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern), die früher die DDR ausmachten. Mit der Vereinigung wurde das westdeutsche Recht zum Gesetz des Landes und damit begann eine massive Umstrukturierung des ostdeutschen Bildungssystems. Ab dem Schuljahr 1992-1993 wurde in den neuen Bundesländern das westdeutsche mehrgleisige Schulsystem eingeführt, um die 10-jährige, homogene Polytechnische Schule zu ersetzen. Unter Beibehaltung der egalitären Ideale des Sozialismus schufen die neuen Bundesländer ein Bildungssystem, das weniger geschichtet war als das des Westens; die meisten bieten ein zweigleisiges Modell der Sekundarstufe anstelle der dreigliedrigen Teilung, die im Westen üblich ist. Sachsen beispielsweise nutzt die Orientierungsphase in den Klassen 5 und 6 und eine Mittelschule für die Klassen 5 bis 10, die sowohl die Hauptschule als auch die Realschule vereint.

Die Schüler können entweder diese Einrichtungen oder das Gymnasium am Ende der vierten, fünften oder sechsten Klasse besuchen. Kurse in Russisch waren nicht mehr erforderlich, und marxistisch-leninismus verschwand aus dem Lehrplan. Die meisten Lehrer und Universitätsdozenten in Disziplinen wie Bürgerkunde, Sozialwissenschaften, Geschichte, Wirtschaft und Politikwissenschaft (etwa ein Fünftel des Lehrkorps) verloren ihre Positionen. In Ostdeutschland war es bald eher nach Englisch als nach Russisch notwendig. Statt der 13, die im Westen für ein Abitur erforderlich waren, blieben 12 die Norm. Der Religionsunterricht wurde wieder eingeführt, wobei einige der neuen Bundesländer Kurse in Ethik als Alternative zum lutherischen oder katholischen Unterricht anboten. Darüber hinaus haben Bund, Länder und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsame Konzepte zur Berufsberatung (auch an Gymnasien des Gymnasiums) entwickelt und Maßnahmen ins Leben gerufen, um junge Menschen dabei zu unterstützen, erfolgreicher von der Schule in die Ausbildung zu wechseln. Im Bereich Der Berufsberatung und -orientierung arbeiten die Schulen eng mit den örtlichen Arbeitsagenturen (Agenturen für Arbeit) zusammen. Es gibt auch Partnerschaften zwischen Schulen und Jugendarbeit/Kinder- und Jugendämter/Jugendsozialarbeit. So können sich die Schüler mit Schulsozialarbeitern zusammensetzen, um ihre Möglichkeiten zu besprechen. Nach der napoleonischen Ära wurde die Verantwortung des Gymnasiums (eine Sekundarschule, die Jungen auf die Aufnahme an die Universität vorbereitet) um die Vorbereitung von Beamten erweitert, eine Aufgabe, die später von den Mittelschulen übernommen wurde.